Fitness & Ernährung

Innovatives Konzept zur Gewichtsabnahme

Indische Ayurveda gibt Vorbild und Hilfe

Der indische

Ansatz

Die indische Ayurveda nennt eine größere Anzahl von gewichtsreduzierenden Pflanzen. Nachdem diese heute doch einigermaßen erforscht sind, kristallisiert sich heraus, dass nahezu alle Einfluss auf den Zuckerspiegel nach Nahrungszufuhr haben, den Blutzucker senken, den Insulinspiegel normalisieren. Zu diesen Pflanzen zählen etwa Coccinia indica, Gymnema sylvestre, Caralluma fimbriata.

Wenig essen und trotzdem fett.

Viele haben das Problem, dass sie eher wenig essen, beziehungsweise keinem der üblichen Fetttypen angehören, aber trotzdem unter zu hohem Körperfett meist an den falschen Stellen leiden. Der Grund liegt darin, dass über den ganzen keine fettabbauende Aktivität des Stoffwechsels zu verzeichnen ist.

Bei Nahrungsaufnahme, die auch gering ausfallen kann, kommt es zu sofortigem Anstieg des Blutzuckers. Dieser wird umgehend in Körperfett umgewandelt, unansehnliche Fettdepots bauen sich auf. Diese sind dann sehr schwer zu reduzieren. Vor allem Frauen berichten glaubhaft davon, dass sie eher wenig essen und trotzdem an Gewicht zunehmen.

Zucker senken – Gewicht reduzieren.

Die indischen Pflanzen, von denen Coccinia indica und Salacia reticulata am besten erforscht sind halten den Blutzucker ausgeglichen und führen in Verbindung mit einer Kalorien und Zuckerreduzierten Ernährung zu einer deutlichen Reduktion des Körperfetts. Salacia senkt den Blutzuckerspiegel, es verbessert die Blutfette, auch dadurch kommt es zur deutlichen Reduktion des Körperfettgewebes.

Salacia wirkt an der Ursache für Übergewicht – es senkt den Blutzuckerspiegel nach der Nahrungsaufnahme und verhindert so die Bildung lästiger Fettdepots im Körper. Coccinia indica wird direkt zur Behandlung von Diabetes mellitus und dessen Spätfolgen eingesetzt, während Salacia durch die enthaltenen Catechine und Saponine vorwiegend zur Gewichts und Fettreduktion angewendet wird. Auch zum Erreichen des Idealgewichtes bei nur geringem Übergewicht ist dieses Konzept erfolgreich.

Zuckersenkende Diäten sind sinnvoll.

Eine Umstellung der Ernährung ist auf jeden Fall sinnvoll, wobei Zucker in jeglicher Form eingespart werden soll, auch in Form von gezuckerten Getränken. Sehr zu beachten sind auch versteckte Zucker in süßem Obst oder anderen reifen Früchten. Mehlspeisen, die viel Fett und Zucker enthalten, bewirken außerdem eine vermehrte Insulinsekretion und lösen dadurch vermehrte Hungerattacken aus.

Ebenfalls kann auf der Verbraucherseite angesetzt werden. Moderate Steigerung der Bewegung bewirkt ebenfalls eine Veränderung des Stoffwechsels zum Fettabbau hin. Den besten Effekt erzielt man langfristig durch eine Kombination dieser Maßnahmen, wobei eine Unterstützung durch indische Pflanzen sinnvoll und ratsam ist. Salacia reticulata kombiniert mit Vitamin D ist enthalten in Exadipin®plus (Apotheke).
  • Ernährungsmedizin und Übergewicht.

    Seit Jahrhunderten ist die Medizin auf der Suche nach Rezepten für die optimale Ernährung und die perfekten Verhaltensweisen für einen schlanken, gesunden, trainierten Körper. Unzählige Diäten, Rezepte, Ernährungsvorschriften, Verbote und Empfehlungen wechseln sich von Jahr zu Jahr ab. Ausdauer, Disziplin und Konsequenz sind nötig, um nachhaltig das Körperfett zu reduzieren und dessen Aufbau zu verhindern. Die Medizin bringt uns täglich nahe, wie gefährlich und unnötig überflüssiges Körperfett ist. Dies ist aber nur bedingt richtig.
  • Individuelle Ursache

    Vor allem eines ist entscheidend – jeder Mensch ist individuell zu betrachten. Ein Missverhältnis zwischen Kalorienzufuhr und Verbrauch ist die Hauptursache für Übergewicht und Fettleibigkeit. Schon ein Überfluss von 6000 Kilokalorien bedeutet die Zunahme von einem Kilogramm Körperfett. Das Abnehmen ist ungleich schwerer als das Zunehmen. Da im Stoffwechsel des Körpers verschiedene Systeme für den Auf und Abbau von Körperfett verantwortlich sind, ist eine einfaches „Wenig und selten Essen“ nicht zielführend. Auch ein völliger Verzicht auf Fett, Kohlehydrate oder Zucker führt nicht zum gewünschten Erfolg.
  • Folgen von erhöhtem Körperfett

    Übergewicht kann schwerwiegende Komplikationen bringen: Diabetes mellitus Typ 2 ist eine direkte Folgeerkrankung von Fettleibigkeit. Das Herz-Kreislaufsystem leidet unter der vermehrten Belastung, der Blutdruck steigt, eine verminderte Lebenserwartung ist zu erwarten. Gelenke nützen sich früher ab, Arthrosen, Wirbelsäulenprobleme sind die Strafe für jahrelange Völlerei. Die moderne Medizin kann zwar viel an Risiko mindern, indem Risikofaktoren, wie z.B. erhöhte Blutfette oder Bluthochdruck behandelt werden, eine nachhaltige Gewichtsreduktion ist die einzig echte Lösung dieser Probleme.
  • Bewusstsein fördern

    Viele Übergewichtige leiden zwar an Ihren Symptomen, ein Problembewusstsein besteht nicht immer. „Ich bin fett, na und? Ich fühl mich wohl“ ist oft die Ausrede, die in den eigenen Sack lügt. Erst mit erhöhtem Lebensalter beginnt der Körper wirklich Schwierigkeiten zu machen, einfache Tätigkeiten können nur mehr mit Hilfe ausgeführt werden. Auch wenn noch keine wesentliche schwere Erkrankung eingetreten ist. Diese kommt aber so sicher wie das Amen im Gebet, wenn man es erlebt. Pflege bei Übergewichtigen Menschen ist ungleich schwerer zu handhaben, wie bei Normalgewichtigen. Daher recht zeitig Gewicht reduzieren um später bessere Lebensqualität zu haben.

Diabetes Forschung und Übergewicht

In der Diabetes Forschung ist der Zusammenhang von erhöhtem Zuckerspiegel und zu viel Körperfett offensichtlich. Der erhöhte Blutzuckerspiegel wird in Fett umgewandelt, der Insulinspiegel hat immense Auswirkung auf das Hungergefühl. Wird die Zuckerkrankheit entsprechend behandelt, kommt es zur Normalisierung des Blutzuckers und zur Gewichtsreduktion. Der Insulinspiegel normalisiert sich, es kommt zu Fettabbau und Verhinderung der Heißhungerattacken. Der Blutzuckerspiegel ist ein zentrales Element zur Steuerung des Körperfettes.

Die Fetttypen